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Frühjahrsmüdigkeit

Sauna, Yoga & Spinat: 3 Fritz Tipps für einen entspannten Frühling

Entspannung Wellness Frühling Brandenburg
Entspannt in den Frühling. In Brandenburg begegnet man der Frühjahrsmüdigkeit mit viel Wellness, Natur und Ruhe. Foto (c) Beate Wätzel

3 Tipps gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Da ist sie wieder, die alljährliche Frühjahrsmüdigkeit. Kaum hat sich der Körper an die kalten Wintertage gewöhnt, muss er sich schon wieder auf eine neue Jahreszeit, den Frühling, einstellen. Wer besonders wetterfühlig ist, dem stehen nun antriebslose Tage bevor. Trotz ausreichend Schlaf, gehören Müdigkeit ebenso wie Kopf- und Gliederschmerzen zur schönsten Zeit des Jahres. Es gibt viele erprobte Wege, der Frühjahrsmüdigkeit zu begegnen. Hier sind unsere 3 Favoriten, mit denen Kreislauf und Bio-Rhythmus beflügelt werden.

1. Im Frühling in die Sauna

Der regelmäßige Gang in die Sauna bringt im Frühling den Kreislauf in Schwung. Außerdem stärkt der Wechsel zwischen Wärme und Kälte das Immunsystem, was gerade bei den wechselhaften Temperaturen von Vorteil ist. Damit trainieren Sie gleich auch Ihr Gefäßsystem. So wird Ihr Blutdruck weniger von den Wetterkapriolenbetroffen sein, die der April so gerne mit sich bringt.

Fritz Tipp

Die perfekte Kombination aus Bewegung und Entspannung gibt es am 22. April 2017 im Spreewald! Da startet der alljährliche Spreewaldmarathon. Die Spreewelten in Lübbenau laden anschließend alle Teilnehmer des Marathons ein, sich ihre müden Glieder aufzuwärmen und am Lagerfeuer zu entspannen. (Das gilt natürlich auch für alle anderen Gäste.) Unter dem Motto „Die Welt zu Gast im Spreewald“ kann man sich an diesem Saunaabend auf einen afrikanischen Trommelaufguss freuen. Mit passenden Musiken und einstudierten Inszenierungen nehmen die Aufgießer Sie mit in ferne Länder. Wir finden das absolut (ent)spannend!

Sauna Aufguss in den Spreewelten Foto (c) Spreewelten
Sauna ist Ruhe und Entspannung. Es ist aber auch ein Stück Kult. Im Bild ein Sauna-Aufguss in den Spreewelten. Foto (c) Spreewelten

2. Yoga im Freien

Unser zweiter Tipp heißt: Raus an die frische Luft! Warum? Schuld an der schlappen Phase im Frühjahr ist vor allem das Hormon Melatonin, unser Schlafhormon. Es macht uns nämlich müde. Je dunkler es ist, desto mehr wird davon ausgeschüttet. Das heißt, wenn es tagsüber nicht richtig hell wird, ist der Melatoninspiegel auch tagsüber erhöht. Im helleren Frühjahr braucht der Körper eine Anpassungsphase, bis er Melatonin erst später ausschüttet und morgens früher damit aufhört. Deshalb hilft gegen die Frühjahrmüdigkeit vor allem: ausgiebig Sonnenlicht tanken! Das stimuliert zudem die Produktion von Serotonin, auch als Glückshormon bekannt. Nutzen Sie die Chance, wann immer Sie können für Bewegung im Freien: Sport, Yoga, Abendessen – verlagern Sie alles nach draußen. Schon 20 Minuten täglich an der frischen Luft führen zu mehr Energie und Motivation.

Fritz Tipp

Wer Yoga einmal unter freiem Himmel praktiziert hat, weiß, dass das etwas ganz besonderes ist! Die Erde unter den Füßen spüren, die Sonnenstrahlen, der Wind auf der Haut. Heike Trebus ist Entspannungspädagogin und Yoga-Lehrerin. Sie lädt ab April zum Landschaftsyoga im Nationalpark Unteres Odertal ein. Der Nationalpark in der Uckermark gehört zu den artenreichsten Lebensräumen Deutschlands. Umgeben von blühenden Wiesen, Flussarmen und einem „Hauch von Wildnis“ – wir können uns kaum einen besseren Ort zum Tiefenentspannen vorstellen!

yoga-fruehling-brandenburg
Yoga im Freien heißt, den Körper in Einklang mit der Natur bringen. Versuchen Sie es! Heike Trebus von Yoga Nandi bietet regelmäßig Landschaftsyoga im Nationalpark Unteres Odertal an. Foto (c) Heike Trebus

3. Frisches Grün auf dem Teller

Es ist Zeit für Frische und Vitamine auf dem Teller. Statt schwerem Essen, wie Pizza oder Pommes in der Mittagspause, gibt es endlich wieder eine leichte Frühlingsküche. Sie fördern unseren Stoffwechsel und machen uns aktiv und nicht mehr müde und schlapp. Wir empfehlen leichte Rezepte mit vielen Kräutern und frischem Gemüse – und natürlich Rhabarber und Bärlauch, Erdbeeren und Spargel! Weil so manches davon aber noch auf die wärmende Mai-Sonne wartet, empfehlen wir Spinat! Das Gemüse lässt sich auch wunderbar selbst anbauen. Selbstversorger freuen sich über den Winterspinat, ein wichtiges Frühjahrsgemüse.

Fritz Tipp

Heute ist Spinat fester Bestandteil einer gesunden und ausgewogenen Ernährung. Und wir meinen jetzt nicht so sehr das Tiefkühlgemüse, sondern frischen Blattspinat oder Babyspinat in saftiggrünen Blättern, die sich in der Küche vielseitig verwenden lassen. Wir empfehlen, Blattspinat hin und wieder roh zu sich zu nehmen. Das klappt zum Beispiel im Salat oder im Smoothie gut. Da roher Spinat jedoch ein höheres Maß an Oxalsäure enthält, sollte man es damit aber nicht übertreiben. Wir haben verschiedene Spinat-Smoothies ausprobiert und mögen am liebsten den süßen Apfel-Birnen-Spinat-Smoothie. Und das kommt rein:

Apfel-Birnen-Spinat-Smoothie

  • 1 Apfel
  • 1 Birne
  • 125 g Babyspinat
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 250 ml Wasser
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Im Frühling gibt es nicht nur Grünes auf dem Teller, sondern auch im Glas. Unser Favorit: Apfel-Birnen-Spinat-Smoothie. Foto (c) lecic-Fotolia.com
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